Minimalistische Weihnachten! Weder Essen noch Geschenke?

Minimalistische Weihnachten, das ist ein Widerspruch in sich, denkst Du?

Weinachten ist das Fest der Fülle: viel Essen, viel Trinken, viele Geschenke, opulente Deko bis das Haus einstürzt!!
So muss es sein, so ist eben Weihnachten?…
Und die Leute, die rumquatschen, dass es doch um das Beisammensein, die Besinnlichkeit, das Innehalten und Nachdenken geht, die haben entweder keine Familie oder sind freudlos-asketisch unterwegs? 😉

Vielleicht denkst Du jetzt auch, oh nein, diese Verrückte, minimalistisch abdrehen, weil sie gerade ihre Mid-Wife-Midlife-Chrisis hat (ja, midwife ist eigentlich was anderes, aber das Wort passte gerade so schön!), das ist ja schön und gut, aber die armen Kinder bekommen jetzt keine Geschenke….. wie traurig…
Weihnachtsbraten gibts auch nicht,
weil die olle Tante ja auch noch vegan rumspackt, du meine Güte!!

Ich kann Dich beruhigen..
Auch bei uns wird es Weihnachten geben! Auch bei uns wird lecker gegessen, getrunken, (ja, vegan), es gibt Geschenke.
Und nicht nur eins für jedes Kind!

Leute!!
Minimalismus bedeutet nicht, wer am wenigsten hat, gewinnt!
Ich bin nicht besser, weil ich weniger habe!
Minimalismus ist keine Verzichts-Religion!

Wie ich schon in einem anderen Artikel schrieb, nenne ich es für mich eigentlich “Optimalismus”:

Es geht darum, das auszuwählen, was mir gut tut  und den Rest beiseite zu lassen.

Das ist für mich tatsächlich gerade eher

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als

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aber naja… 😉

Das ist übrigens in allen Lebensbereichen ein gutes Motto:

Was tut mir gut?
Ich besinne mich darauf, was ich wirklich brauche. Und dann sorge ich dafür!

Das geht auch an Weihnachten!
Ich entscheide, was ich tue, und wenn ich entscheide, etwas aus Nettigkeit zu tun, ist das immer noch eine Entscheidung und kein MUSS, denn ich kann es ja auch lassen (und mit den Konsequenzen leben..)

“Was würde eine Person, die sich selbst liebt, jetzt tun/sagen/denken…?”
(Teal Swan)

 

 

Also: ich wünsche Dir und Deiner Familie  optimalistische Weihnachten!

 

 

 

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